Bankgebühren-Urteil : 40 Beschwerden von Bankkunden wegen drohender Kündigung

Seit zwei Jahren müssen Bankkunden Änderungen der AGBs aktiv zustimmen. Auch im ersten Halbjahr 2023 verzeichnet die Bankenaufsicht Bafin deswegen viel Ärger und Verunsicherung zwischen Banken und Kunden.
Kontokündigungen und Beschwerden: Auch mehr als zwei Jahre nach dem Bankgebühren-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) dauern Ärger und Verunsicherung der Verbraucher an. Einige Geldhäuser weigern sich, zu Unrecht erhobene Gebühren zurückzuzahlen. Andere Institute kündigen das Girokonto, wenn Kundinnen und Kunden Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und damit oft verbundenen Gebührenerhöhungen nicht aktiv zustimmen.





