Schweizer Hersteller :
Eine Milliarde für ostdeutsche Solarindustrie

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Eine Solaranlage in Bitterfeld, wo Meyer Burger investieren wird.
Eine Solaranlage in Bitterfeld, wo Meyer Burger investieren wird.Roger Hagmann

Ein Schweizer Unternehmen will 3000 Arbeitsplätze schaffen und dabei die Anlagen insolvent gegangener Mitbewerber nutzen. Dabei macht das Unternehmen selbst seit Jahren deftige Verluste.

Der Schweizer Solartechnikausrüster Meyer Burger Technology AG will in großem Umfang in Ostdeutschland investieren. Das Unternehmen plant, in Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) und Freiberg (Sachsen) eine Solarzellen- und Modulfertigung aufzubauen. Mit Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro sollen die Kapazitäten von zunächst jährlich 800 Megawatt bis 2026 auf 5 Gigawatt hochgefahren werden. Dadurch würden bis zu 3000 Arbeitsplätze geschaffen, teilt das Unternehmen mit, das selbst derzeit nur 730 Mitarbeiter beschäftigt.

FAZ

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