Tiefster Wert seit 2021 :
Britische Inflationsrate sinkt auf 3,4 Prozent

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Britische Verbraucher spüren die Inflation stärker im Portemonnaie als EU-Bürger
Britische Verbraucher spüren die Inflation stärker im Portemonnaie als EU-Bürgerdpa

In Großbritannien hat sich die Teuerung im Februar abgeschwächt. Die britische Zentralbank hatte wegen der hohen Lebenshaltungskosten die Zinsen deutlich angehoben – für dieses Jahr werden aber niedrigere Leitzinsen erwartet.

Die britische Inflation ist im Februar auf den tiefsten Stand seit rund zweieinhalb Jahren gefallen und ebnet den Weg für Zinssenkungen. Die Verbraucherpreise stiegen nur noch um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mitteilte. Das ist der kleinste Anstieg seit September 2021. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang auf 3,5 Prozent gerechnet, nach einer Teuerungsrate von 4,0 Prozent zu Jahresbeginn. Besonders Lebensmittel und Restaurantbesuche verteuerten sich nicht mehr so stark.

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