FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);SPD-Forderungen :
Gegen Armut hilft kein Mindestlohn

Lesezeit:
Harte Arbeit, geringer Lohn: Ein Kellner putzt die Sitzbänke in einem Biergarten.
Harte Arbeit, geringer Lohn: Ein Kellner putzt die Sitzbänke in einem Biergarten.dpa

Die SPD und Brüssel drängen auf höhere Lohnuntergrenzen. Doch eine Analyse zeigt: Selbst 12 Euro Mindestlohn würden die Armut kaum lindern – und könnten sogar kontraproduktiv sein.

In gut zwei Wochen tritt die nächste Mindestlohn-Erhöhung in Kraft. Die Untergrenze steigt zum 1. Januar zunächst von 9,35 auf 9,50 Euro je Stunde und dann schrittweise bis auf 10,45 Euro im Juli 2022. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) plant aber schon längst für das größere „Etappenziel“ 12 Euro je Stunde – das er durch Gesetzesänderungen erreichen möchte, nicht zuletzt befördert durch die geplante neue Mindestlohnrichtlinie der Europäischen Union. Ziel sei ein „angemessener Sozialschutz“, so die Begründung.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Strategische/r Einkäufer*in (m/w/d)
Gasunie Deutschland Transport Service GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Full-Stack Engineer (m/w/d)
CYCAP Asset Management GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch