Kommentar : Milliardäre ringen um die BHF-Bank
Die chinesische Beteiligungsgesellschaft Fosun hat für die 160 Jahre alte Frankfurter Bank ein Angebot vorgelegt. Einige Aktionäre sperren sich dagegen. Dabei spielt Stephan Quandt mehr als nur eine Nebenrolle.
Um die BHF-Bank ist ein aufregender Kampf entbrannt. Die chinesische Beteiligungsgesellschaft Fosun hat für die 160 Jahre alte Frankfurter Bank ein Angebot vorlegt. Die BHF-Bank hat viele deutsche (Familien-) Unternehmen und gutbetuchte Privatleute als Kunden, darunter BMW-Großaktionär Stefan Quandt. Die Chinesen wollen die Bank vollständig in ihren Besitz bringen. Mindestens 20 Prozent gehören ihnen schon, doch Quandt, Philippe Oddo und andere Aktionäre stellen sich quer.






