Handelskonflikt :
China: Keine Angst vor einem Zollkrieg

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Container lagern im Hafen von Qingdao und werden verladen.
Container lagern im Hafen von Qingdao und werden verladen.AFP

Der Handelskrieg ist wieder eskaliert. China weitet seine Kontrollen über wichtige Rohstoffe aus, Trump hat darauf mit neuen Zolldrohungen reagiert. Peking rechtfertigt sich und droht, schlägt aber vorerst nicht zurück.

China hat nach den von US-Präsident Trump ins Spiel gebrachten neuen Zöllen mit Gegenmaßnahmen gedroht. China werde „entschlossen Maßnahmen ergreifen“, um seine „legitimen Interessen zu schützen“, sagte ein Sprecher des Handelsministeriums an diesem Sonntag. Die USA sollten ihre „falschen Praktiken so schnell wie möglich korrigieren“ und die „schwer erarbeiteten Verhandlungsergebnisse“ aufrechterhalten. Man habe keine Angst vor einem Zollkrieg. Anders als im April, als beide Länder ihre gegenseitigen Zölle auf mehr als 100 Prozent erhöhten, kündigte Peking aber nicht unmittelbar an, seinerseits die Zölle auf amerikanische Güter anzuheben.
FAZ

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