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BMW reagiert verärgert auf Selbstanzeigen der Konkurrenz

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Neue Kooperationen mit Wettbewerbern liegen derzeit auf Eis, sagt BMW.
Neue Kooperationen mit Wettbewerbern liegen derzeit auf Eis, sagt BMW.dpa

Volkswagen, BMW und Daimler sollen sich verbotenerweise abgesprochen haben. Wer zuerst kooperiert, darf auch den größten Strafnachlass hoffen. Jetzt ist BMW sauer.

BMW zeigt sich irritiert über das Verhalten von Daimler und VW im Zusammenhang mit angeblichen Kartellabsprachen zwischen den Autoherstellern. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf BMW-Einkaufsvorstand Markus Duesmann. Demnach liefen die Gespräche zwischen den Konzernen noch weiter, als Daimler und Volkswagen im Geheimen schon ihre Selbstanzeigen bei den Behörden eingereicht hatten. Entsprechend böse war die Überraschung für die BMW-Manager, als der Fall publik wurde.
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