Wie geht’s, Frankfurt: Martin Hock : Krisenpause

Die Euro-Krise ist derzeit in den Hintergrund geraten. Das ist eine gute Nachricht. Und da die deutschen Unternehmenszahlen nicht so recht begeistern, setzt man an der Börse auf kleine Zeichen von der Wall Street.
Es hat schon etwas Beruhigendes: Die Finanzminister der Eurogruppe haben getagt und niemand zitterte. Das war doch vor einem Jahr noch ganz anders. Was wurden alles für Visionen gehandelt: ein Zusammenbruch des Euro, ein Auseinanderfallen Europas, Katastrophenszenarien aller Couleur.





