Folgen des Protektionismus’ :
Japans große Kartoffelchipskrise

Lesezeit:
Leben in Deutschland: Kartoffelchips satt
Leben in Deutschland: Kartoffelchips sattPicture-Alliance

Japans Liebhaber von Kartoffelchips stehen vor dem Entzug. Das Angebot wird knapp. Der Grund sind außergewöhnliche Taifune auf Hokkaido und eine restriktive Handelspolitik des Landes.

Japan erlebt eine große Kartoffelchipkrise. Weil er im vergangenen Sommer mehrere unübliche Taifune die Ernte auf Hokkaido stark verregneten, geht den Produzenten von Kartoffelchips nun der Rohstoff aus. Die Massenhersteller Calbee und Koikeya stellen in diesen Tagen teils vorübergehend, teils endgültig die Produktion und den Verkauf von fast 50 Chipsvarianten ein. Calbee etwa verzichtet auf die „Pizza-Chips“ und die „French Salad Dressing Chips“, Koikeya setzt die Produktion der gewürzten „Karamucho“ aus. Calbee ist unangefochtener Marktführer in Japan und gehört zu 20 Prozent Pepsi Co.
FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch