„Irgendwann holt es einen immer ein“
Noch immer fühlt sich Jan Ullrich im Radsport am wohlsten. Bei einem Sponsorentermin in Frankfurt spricht er über Doping, Reue – und seine Zukunftspläne im Radsport. Er hat einige Ideen.
Die einen wohnen im Schloss, die anderen bei den Spinnweben: Wer wo bei der Tour de France schläft, entscheidet der Veranstalter. Doch was als Chancengleichheit deklariert wird, sorgt zunehmend für Unverständnis.
Noch immer fühlt sich Jan Ullrich im Radsport am wohlsten. Bei einem Sponsorentermin in Frankfurt spricht er über Doping, Reue – und seine Zukunftspläne im Radsport. Er hat einige Ideen.
Der Radrennstall Start-Up Nation ist neu. Und die Ziele sind nicht zu gering angesetzte. Im Team des Milliardärs Sylvan Adams sollen auch drei Deutsche für Spitzenergebnisse sorgen.
Nach fünf Etappen überquert Favorit Peter Sagan erstmals als schnellster die Ziellinie. Unterdessen sorgt der Franzose Alaphilippe weiter für Begeisterung. Für ein deutsches Duo gibt es hingegen schlechte Nachrichten
Provokation, Hahnenkampf oder nur Taktik? Beim britischen Sky-Team ist nicht mehr klar, wer eigentlich der Kapitän ist. Geraint Thomas schnappt sich auf der Königsetappe wieder den Sieg – und hängt dabei auch Christopher Froome ab.
Wenn die Tour im steilen Gelände aus dem Sattel geht, kämpfen die Sprinter nur „ums Überleben“. Um in den Bergen im Limit zu bleiben, schließen sie sich zusammen.
Rick Zabel ist nicht nur der Sohn seines bekannten Vaters Erik. Er hat eigene Ambitionen, auch wenn er kein Wunderkind ist. Im Sattel hat er sich eine Lockerheit bewahrt, die selten ist im sonst so verbissenen Radsport.
Das Radsport-Team Katjuscha-Alpecin stellt sich fast wie eine deutsche Nationalmannschaft dar. Mit Kittel als Kapitän, dazu Martin für die Klassiker sowie Zabel und Politt als Assistenten.
Die Deutschen sind bei der Tour de France im Wechselbad der Gefühle. Nach dem verpassten Sieg von Tony Martin zum Start ist Marcel Kittel nun der Mann der Stunde. Danach gibt es Tränen.
Der Brite verliert gegen Fabio Fognini +++ Kritik von WTA-Chef +++ Nashville geht in Führung +++ Rick Zabel wird Zweiter +++ Siegemund scheidet aus +++ Sport kompakt am Mittwoch.
Zum dritten Mal nacheinander gewinnt der Norweger Alexander Kristoff das Radrennen in Frankfurt. Dahinter fahren zwei Deutsche ins Ziel. Nicht so gut läuft es dagegen für den Weltmeister.
Ryder Cup mit deutscher Beteiligung +++ Trump greift Quarterback an +++ Rick Zabel wechselt zu Team Katusha +++ Russland nicht automatisch für 2018 gesperrt +++ Sport kompakt am Dienstag.
Debüt auf der großen Radsport-Bühne: Rick Zabel, Sohn des erfolgreichen Sprinters und geständigen Doping-Sünders Erik Zabel, startet erstmals beim Giro d’Italia. Mit Gänsehaut und Zeitverlust.
Der deutsche Radsport deutet bei der Rad-WM sein Potential an. Nicht nur, dass die neuen Profis gehörig Tempo machten, sie engagieren sich außerdem als Anti-Doping-Kämpfer.
Mark Cavendish wird auch bei der WM seinem Ruf als bester Sprinter der Welt gerecht. André Greipel gewinnt im Fotofinish Bronze.