Wie sich Asiens Billigflieger gegen die Staatsrettung stemmt
Deutsche Urlauber kennen Air Asia von ihren 20-Euro-Flügen von Insel zu Insel. Nun treibt der hohe Ölpreis den Billigflieger in die Krise. Doch der hat einen schlauen Chef.
Die Luftverschmutzung in Singapur und Malaysia erreicht Rekordwerte. An vielen Orten fällt die Schule aus. Auch das Programm rund um das Formel-1-Rennen am Wochenende könnte eingeschränkt werden.
Deutsche Urlauber kennen Air Asia von ihren 20-Euro-Flügen von Insel zu Insel. Nun treibt der hohe Ölpreis den Billigflieger in die Krise. Doch der hat einen schlauen Chef.
Strom aus Sonne und Wind galt den Schwellenländern als unsicher und teuer – bis die Straße von Hormus schloss. Nun sollen die Erneuerbaren dafür sorgen, dass in Asien nicht mehr das Licht ausgeht.
Weil sie bei der Hymne schwiegen, droht Irans Fußball-Frauen in ihrer Heimat die Todesstrafe. Australien bietet ihnen Asyl an. Doch ein Teil des Teams ist nun auf dem Weg nach Malaysia.
Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst haben zusammen den Film „Extrawurst“ gedreht. Im Interview sprechen sie darüber, ob früher alles besser war und welche Rolle Humor in Krisenmomenten spielt.
Die von den USA vermittelte Waffenruhe an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha währt nicht lange. Wie im Juli weisen beide Seiten einander die Schuld zu.
Der Besuch in Malaysia beginnt ganz im Sinne des US-Präsidenten, versammelte Regierungschefs bemühen sich um seine Gunst. Der Höhepunkt von Trumps Reise dürfte aber ein Treffen mit Xi Jinping sein.
In Malaysia saß Anwar Ibrahim dreimal im Gefängnis und wurde mit 75 Jahren Regierungschef. Einst galt er als Hoffnung des Westens. Ein Irrtum, wie sich nun zeigt.
Kreuzfahrt ohne Termine und Verpflichtungen: Auf einer Transozeanreise geraten die wenigen Stopps zwischen Kapstadt und Singapur in den Hintergrund, und Passagiere genießen eine wochenlange Auszeit auf den endlosen Weiten des Indischen Ozeans.
Im März 2014 verschwand der Flug MH370 auf dem Weg von Malaysia nach China spurlos. Jetzt sucht eine Spezialfirma mit unbemannten Tauchbooten nach dem Wrack. Wird das Rätsel nun gelöst?
Wegen hoher Wassertemperaturen ist ein großer Teil der Riffe in Malaysia von der lebensgefährlichen Bleiche betroffen. Deshalb schlägt das Fischereiministerium in Malaysia Alarm – und fordert, weniger Touristen an Tauchausflügen teilnehmen zu lassen.
Die Behörden vermuten, der Verdächtige sei ein Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad. Malaysia unterstützt als muslimisches Land die Palästinenser.
Vor zehn Jahren verschwand das Passagierflugzeug MH370. Obwohl seit Jahren viele Fragen geklärt sind, verbreiten die Medien noch immer Spekulationen und Verschwörungstheorien.
Bei den Angriffen auf die Huthi-Rebellen in Jemen sind nach deren Angaben fünf ihrer Kämpfer getötet worden. Außenministerin Baerbock sagt, die Angriffe erfolgten im Einklang mit dem Völkerrecht.
Das mehrheitlich muslimische Land in Südostasien gehört zu den stärksten Unterstützern der Terrororganisation. Das hat eine lange Tradition.
Die Schweizer Uhrenmarke Swatch wollte die LGBTQ-Bewegung unterstützen. Doch nun verbietet Malaysia das Tragen der bunten Uhren in Regenbogenfarben.
Im Süden Indiens ist ein Reptilienschmuggler festgenommen worden. Die Tiere sollen nun nach Malaysia zurückgebracht werden.
Mit einem Bühnenkuss während eines Festivals in Malaysia haben der Sänger und der Bassist der britischen Band „The 1975“ Empörung in dem islamischen Land ausgelöst. Die Musiker hatten die Kriminalisierung von Homosexualität kritisiert.
Nach dem Erdrutsch auf einem Campingplatz in Malaysia ist die Zahl der Toten inzwischen auf 31 gestiegen. Am Samstag wurde der letzte Vermisste tot geborgen.
In Malaysia ist die Zahl der Todesopfer nach einem Erdrutsch auf mindestens 24 gestiegen. Unter den Opfern sind mehrere Kinder.
Die NATO und die Ukraine ziehen Lehren aus dem Raketeneinschlag in Polen. Die Bundesregierung braucht länger als geplant für die Strom- und Gaspreisbremse. Und in Großbritannien türmen sich die Staatsschulden.
Die Infrastruktur in den geographisch zersplitterten Ländern wie Malaysia oder Indonesien ist miserabel. Innovative Unternehmen füllen diese Wohlstands-Lücken.
Er ist mit 94 Jahren bislang der älteste Regierungschef der Welt: Nun hat Mahathir Mohamad seinen Rückzug angekündigt. Er will offenbar verhindern, dass sein designierter Nachfolger Anwar Ibrahim an die Macht kommt.
Was im Flieger auf den Teller kommt, ruft nicht bei jedem Gast Glücksgefühle hervor. Doch für die wenigen Liebhaber bietet Air Asia jetzt Flugzeugspeisen im Restaurant an. Serviert werden Nudeln und Reis – in Pappschachteln.
Vor kurzem war sie in Malaysia, seitdem lernt die Frankfurter Malerin Sarah Schoderer von der dortigen Batiktechnik für ihre eigene Kunst. Bald fährt sie wieder hin.
In nur einer Stunde von der Hauptstadt Kuala Lumpur zur Ferieninsel Penang: Malaysia arbeitet an der Entwicklung eines Volocopters. Doch der Regierungschef bremst die Erwartungen – wenn auch nicht aus technischer Sicht.
Die Behörden des Flughafens von Kuala Lumpur haben bekanntgegeben, dass ihnen ein Schlag gegen Tierschmuggler gelungen sei. Der Gesamtwert der geschmuggelten Schildkröten, die am Flughafen entdeckt wurden, liegt bei etwa 12.000 Euro.
Entschleunigung? Macht jeder. Aber was erlebt man, wenn man in 48 Stunden zwei, ach was, drei Städte in Malaysia erkundet? Ein Liveticker.
Im offiziellen Abschlussbericht zum Verschwinden von Flug MH370 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines heißt es: „Das Team ist nicht in der Lage, den Grund dafür zu bestimmen.“ Angehörige sind enttäuscht.
Auf 90 Minuten hätte sich die Fahrtzeit von Kuala Lumpur nach Singapur verkürzt. Eine Kehrtwende von Ministerpräsident Mahathir macht nun auch Siemens-Hoffnungen zunichte.
Vor drei Jahren führte er unseren Autor durch die burmesischen Flüchtlingslager – auf dem Moped durchs Elend. Dann floh Ro Zubay selbst nach Malaysia. Jetzt träumt er von Europa.
Bei einem Feuer in einem islamischen Internat in Kuala Lumpur sind 22 Schüler und zwei Lehrer ums Leben gekommen. Die Flammen überraschten die Bewohner im Schlaf und versperrten den einzigen Ausgang im zweiten Stock.
Das Regime in Pjöngjang untersagt malaysischen Besuchern die Heimreise. Damit will Nordkoreas Machthaber offenbar die Ermittlungen rund um die Ermordung seines Halbbruders beeinflussen. Malaysia reagiert prompt.
Im Mordfall Kim Jong-nam verschärft sich die Krise zwischen Pjöngjang und Kuala Lumpur: Malaysia forderte den nordkoreanischen Botschafter auf, das Land zu verlassen. Jetzt zieht Kim Jong-un nach.
Für die malaysischen Ermittler ist die Sache klar: Der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers wurde Opfer eines Giftmords. Doch Pjöngjang vertritt eine andere Theorie.
Malaysia will die beiden Frauen, die für den Tod des Halbbruders von Kim Jong-un verantwortlich sein sollen, wegen Mordes anklagen. Der südkoreanische Geheimdienst kennt angeblich ihre Auftraggeber.
Der Einsatz des hochgefährlichen Nervengifts VX bei dem Anschlag auf Kim Jon-nam hat eine Untersuchung erforderlich gemacht. Unterdessen gab der Gesundheitsminister Details der Autopsie bekannt.