Klinsmann fühlt sich missverstanden
Mit einem Interview in der BBC über die angeblich unsaubere Spielweise der Iraner zieht Jürgen Klinsmann den Ärger des iranischen Trainers auf sich. Nun rechtfertigt der Weltmeister von 1990 seine Aussagen.
In Teheran wird nach Irans Niederlage gegen die USA und dem damit verbundenen WM-Ausscheiden spontan protestiert und mit Schadenfreude reagiert.
Mit einem Interview in der BBC über die angeblich unsaubere Spielweise der Iraner zieht Jürgen Klinsmann den Ärger des iranischen Trainers auf sich. Nun rechtfertigt der Weltmeister von 1990 seine Aussagen.
Jürgen Klinsmann hat mit Aussagen zur iranischen Spielweise viel Kritik auf sich gezogen. Nun fordern der iranische Nationaltrainer und der Verband eine Entschuldigung.
Im britischen TV behauptet Klinsmann, eine unsaubere Spielweise sei Teil der iranischen Fußballkultur. Der Ärger über die Äußerungen ist groß. Irans Trainer Carlos Queiroz und der iranische Verband fordern nun Konsequenzen.
Vor dem Spiel gegen Wales bewegen die iranischen Spieler zur Hymne die Lippen. Der Druck ist ihnen anzusehen. Doch dann spielen sie so gut wie lange nicht – nur das Glück fehlt. Bis zur Nachspielzeit.
Nach den ersten Spielen in Russland war die Freude groß: Entgegen aller Erwartungen funktionierte der Videobeweis bei der WM gut. Nun allerdings gibt es Zoff. Die Gründe für die Probleme sind eindeutig.
Der Außenseiter aus Iran steht dicht vor der Sensation gegen Portugal. Nach dem WM-Aus hält der Trainer einen minutenlangen Monolog und wettert gegen die Handhabung des Videobeweises.
Jetzt geht es um die Tickets für das Achtelfinale. In den Gruppen A und B werden die letzten Partien der Vorrunde gespielt. Russland und Uruguay duellieren sich nur noch um den Gruppensieg. Für Portugal und Spanien steht mehr auf dem Spiel.
Außenseiter Iran zeigt gegen Spanien ein großes Spiel. Selbst in der Nachspielzeit ist die Chance zu einem sensationellen Remis noch da. Doch dann passiert beim letzten Einwurf für Iran etwas Kurioses.
Iran kommt gegen Marokko kaum zu Abschlüssen. In der Nachspielzeit trifft dann Marokkos Bouhaddouz mit dem Kopf – allerdings in das eigene Tor. Die Freude der Iraner kennt keine Grenzen.
Schon im ersten Spiel geht es für Iran in der schweren Gruppe mit Spanien um Portugal um viel. Der Fußball ist aber auch eine Flucht aus dem Alltag. Die Gelegenheit nun ist kostbar.
Wegen der Sanktionen gegen Iran wird das WM-Team durch Nike nicht mehr mit Schuhen ausgerüstet. Der Schuldige ist ausgemacht. Er sitzt im Weißen Haus. Irans Hardliner jedenfalls können sich freuen.
Die Leistungen der iranischen Fußballer lassen viele Wünsche offen. Nun fordert der Nationaltrainer einen radikalen Schritt, um die Mannschaft fit für die WM zu machen.
Argentinien steht im Achtelfinale der Fußball-WM. Iran erweist sich 90 Minuten lang als ebenbürtiger Gegner, insbesondere Torhüter Haghighi überzeugt. Erst in der Nachspielzeit gelingt Messi einmal mehr ein goldenes Tor.
Lionel Messi hat seinen Trainer öffentlich kritisiert. Alejandro Sabella reagiert gelassen. Am Samstag gegen Iran (18 Uhr) gibt es neue Indizien.
Der Markt der Trikot-Ausrüster bei der WM ist klar aufgeteilt: Nike, Adidas und Puma rüsten den Großteil der Teams aus. Im Iran hat auch das Unternehmen Uhlsport einen Teilnehmer unter Vertrag. Vor dem Turnier gab es jedoch höchst skurrile Schlagzeilen.
Portugal bangt um den angeschlagenen Weltfußballer. Der deutsche Gegner probte den Ernstfall ohne Ronaldo. Zudem machen Nachrichten aus dem Quartier in Brasilien Sorgen. Alles zu Portugal in der WM-Vorschau.
Krasser Außenseiter? Von wegen! Die Iraner erwarten von ihrem Team den Einzug ins Achtelfinale - und begeisternden Fußball. Abseits des Platzes ist alles gerichtet für eine weltweite Party. Alles zu Iran in der WM-Vorschau.