Mainzer Rheinufer : Alles am Fluss

Es ist ein bisschen wie Kraut und Rüben, aber den Mainzern gefällt es trotzdem: Das Rheinufer, lange links liegengelassen, ist mittlerweile ein Anziehungspunkt.
Mag am Zollhafen auch noch so sehr und für teures Geld gebaut werden, die schönsten Aussichten auf den Fluss bieten immer noch Wohnungen an der Ufer- und der Taunusstraße. Das ist, wie so vieles in Mainz, dem früheren Stadtbaumeister Eduard Kreyßig zu verdanken, der von 1864 bis 1896 mehr als drei Jahrzehnte lang damit beschäftigt war, alte Festungsmauern einzureißen, um Neues wie die Neustadt zu schaffen. Dabei verfolgte der Architekt und Gestalter einen großen Plan.





