Spürhund im Gefängnis : Wie Brix Handys und Drogen findet

Manche Verurteilte zeigen auch im Gefängnis noch kriminelle Energie. Um ihnen das Handwerk zu legen, werden Spürhunde eingesetzt, die Handys und Drogen finden.
Untersuchungshäftlinge, Kleinkriminelle, Intensivtäter und auch Mörder sitzen in diesem Gefängnis ein. Bis zu 613 straffällige Männer haben in Hessens größter Justizvollzugsanstalt in Weiterstadt Platz, in der sie von mehr als 300 Justizangestellten bewacht und betreut werden. Manche Insassen verlieren auch in der Haft kaum ihre kriminelle Energie. Sie suchen nach Wegen, an Drogen aller Art und vor allem an Mobiltelefone zu kommen, die in Gefängnissen streng verboten sind. Denn die Häftlinge könnten damit nicht nur ihre Flucht vorbereiten, sondern weitere kriminelle Taten organisieren, Kontakt zu Zeugen aufnehmen, um sie einzuschüchtern, und ihre Opfer weiterhin bedrohen.
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