Corona-Krise :
Die Kirche muss jetzt kreativ werden

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Pfarrvikar Patrick Stauß leitet in einer leeren Kirche einen Gottesdienst der katholischen Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, der auf YouTube gestreamt wird.
Pfarrvikar Patrick Stauß leitet in einer leeren Kirche einen Gottesdienst der katholischen Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, der auf YouTube gestreamt wird.dpa

Die Kirchen sehen sich in der Corona-Krise mit einer beispiellosen Situation konfrontiert: Gottesdienste sind verboten. Doch das hat nach Überzeugung des neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz nicht nur Nachteile.

Die katholische Kirche will dem derzeitigen Gottesdienstverbot mit Kreativität begegnen. Alternativangebote reichten von Gottesdienstübertragungen bis zu Ideen für Gebetszeiten in der Familie, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. „Wir üben uns jetzt in neuen Formen der Kommunikation.“ Seelsorger skypten und mailten und beteiligten sich an Helferdiensten. Die Welle der Solidarität in der Gesellschaft sei „wunderbar“, sagte der 58 Jahre alte Bischof von Limburg.

FAZ

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