https://www.faz.net/-gzg-9ifn8

Starker Wind im Anflug : Weihnachtsbaum besser noch behalten

  • Aktualisiert am

Auf Hessen kommen stürmische Zeiten zu. Bild: dpa

Das Wetter in Hessen verspricht in den nächsten ungemütlich zu werden. Wegen starker Böen raten Meteorologen mit Bedacht Abfall vor das Haus abzustellen.

          Mit stürmischen Böen und Schneeschauern kommt auf Teile Hessens ungemütliches Wetter zu. Ab diesem Dienstag sinkt die Schneefallgrenze auf bis zu 200 Meter, darunter regnet es, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach vorhersagte.

          Hinzu kommen starke, im Norden und Osten stürmische Windböen. Im Bergland muss sogar mit schweren Sturmböen gerechnet werden. „Wie zu jedem Jahresbeginn werden nun auch die Weihnachtsbäume vor der Tür entsorgt. Bei drohendem stürmischem Wind ist das nicht überall eine gute Idee. Wer kann, sollte den Baum bis zum Mittwoch behalten“, riet DWD-Meteorologin Jacqueline Kernn am Montag.

          Die Höchsttemperaturen liegen am Dienstag zwischen fünf und acht Grad, im Bergland bei vier Grad. Nachts wird es glatt, der Wind lässt etwas nach. Am Mittwoch ist es stark bewölkt und es fallen einzelne Schneeschauer, nur am Rhein und am Main regnet es. Die Temperaturen sinken leicht auf vier bis sechs Grad in Südhessen und zwei Grad im Bergland.

          Weitere Themen

          Einwände trotz Lob für Mietpreisbremse

          Mieterschutz : Einwände trotz Lob für Mietpreisbremse

          Die Diskussion über Mieterrechte spitzt sich zu. Vertreter der Hauseigentümer kritisieren die Entscheidungen der großen Koalition. Aber auch auf Mieterseite gibt es Bedenken.

          Topmeldungen

          SPD-Vorsitz : Scholz will im Duo mit Klara Geywitz antreten

          Vizekanzler Olaf Scholz hat eine Frau für die Kandidatur zum SPD-Vorsitz gefunden: die wenig bekannte Klara Geywitz aus Brandenburg. Generalsekretär Klingbeil und Niedersachsens Ministerpräsident Weil wollen nicht antreten.

          Rentenangleichung : Das Märchen von der Armut

          Bald werden die Renten im Osten denen im Westen gleichgestellt sein. Manchen gilt das als Vollendung der deutschen Einheit. Es hat aber auch seine Tücken.
          Jamie Dimon, Vorstandsvorsitzender der Großbank JPMorgan Chase, ist auch Vorsitzender des „Business Roundtable“.

          Erklärung : Amerikas Unternehmenslenker rufen zur Nachhaltigkeit auf

          Eine der wichtigsten Interessengruppen amerikanischer Unternehmen trägt in einer Erklärung die Orientierung am „Shareholder Value“ zu Grabe. Nicht nur das Wohl der Anteilseigner, sondern das der ganzen Gesellschaft soll künftig zählen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.