Ausstellung in Frankfurt : Keine Illusionen über Hitler

Eine Ausstellung in der Frankfurter Paulskirche widmet sich dem Widerstand, der dem aufkommenden Nationalsozialismus schon in der Weimarer Republik und dann in den ersten Jahren des NS-Regimes entgegengebracht wurde.
Es werde schon nicht so schlimm kommen. Die NSDAP werde gezähmt, sie werde sich mit den etablierten Kräften arrangieren. So hofften viele, als Reichspräsident Hindenburg am 30. Januar 1933 Adolf Hitler zum Kanzler ernannte. Aber nicht alle machten sich Illusionen – und manchen war schon Jahre zuvor klar gewesen, welche Gefahr mit dem Nationalsozialismus heranwuchs. Und sie versuchten, dem etwas entgegenzusetzen. An sie erinnert nun eine Ausstellung des „Studienkreises Deutscher Widerstand 1933–1945“ in der Wandelhalle der Frankfurter Paulskirche.
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