NSDAP: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Michael Jürgs’ letztes Buch Wer tot ist, muss sehen, wo er bleibt

Eine Seele wirft keinen Schatten: Der Journalist Michael Jürgs hat zwei Wochen vor seinem Ableben sein letztes Buch beendet. In „Post mortem“ surft er durchs Jenseits und trifft dort höchst lebendige Tote. Mehr

16.09.2019, 11:53 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: NSDAP

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Kloster Eberbach Eine Kiste Traubensaft zum Geburtstag des „Führers“

Kloster Eberbach im Nationalsozialismus: Eine Studie erforscht eine dunkle Zeit. Die Nazibonzen kamen gern, bekamen aber nur einfachen Wein kredenzt. Mehr Von Oliver Bock

14.09.2019, 15:00 Uhr | Rhein-Main

Ein Ortsvorsteher von der NPD Von Biedermännern und Brandstiftern

Ein NPD-Mann wird zum Ortsvorsteher im hessischen Altenstadt gewählt. Der Ärger war groß. Jetzt soll er abgewählt werden. Schadet das dem Ort vielleicht mehr als dass es ihm nutzt? Mehr Von Julian Staib und Tobias Schrörs

12.09.2019, 06:38 Uhr | Politik

Rechtsradikalismus-Vortrag Adorno war nicht in der Antifa

Ein 1967 gehaltener Vortrag Adornos über den Neonazismus wird als „aktueller Kommentar“ beworben. Dabei wird historische Erkenntnis der Tagespolitik geopfert. Mehr Von Magnus Klaue

30.08.2019, 10:30 Uhr | Feuilleton

Aufrüstung unter Hitler Wie die Nationalsozialisten das Land kriegsfähig machten

Von Anfang an waren die Nationalsozialisten bestrebt, Deutschland auf einen neuen Weltkrieg vorzubereiten. Dazu mussten sie auch die Bevölkerung militarisieren um eine wankende „Heimatfront“ wie im ersten Weltkrieg zu vermeiden. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Michael Wildt

27.08.2019, 17:59 Uhr | Politik

Schalkes Nachkriegspräsident Ein Fremder im eigenen Verein

Während der nationalsozialistischen Diktatur wurde der Jude Fritz Levisohn ausgeschlossen, verfolgt, verhaftet, misshandelt – und nach der Heimkehr erster Präsident von Schalke 04 nach dem Krieg. Ihm folgte ein Nazi der ersten Stunde. Mehr Von Amir Wechsler

22.08.2019, 13:03 Uhr | Sport

Streit um Entschädigung Die Hohenzollern wollen in eines ihrer Schlösser zurück

Das Haus Hohenzollern streitet mit Bund und Ländern um sein Eigentum. Doch es geht noch um viel mehr – den Anteil der preußischen Herrscher an der jüngeren deutschen Geschichte. Mehr Von Andreas Kilb, Berlin

24.07.2019, 09:40 Uhr | Politik

Fraktur Personenkult in der Pubertät

Wer braucht denn noch eine Partei, in der man nicht alles sagen darf? Mehr Von Berthold Kohler

12.07.2019, 14:38 Uhr | Politik

Hitler und seine Wahlerfolge Der Fleiß des Demagogen

Hingen Hitlers Wahlerfolge tatsächlich mit seinen öffentlichen Auftritten zusammen? Eine Studie der Universität Konstanz und der Hertie School of Governance legt nahe: Sogar das Gegenteil könnte der Fall sein. Mehr Von Boris Holzer

09.07.2019, 14:39 Uhr | Wissen

Keks-Konzern in Erklärungsnot Bahlsen-Brüder waren in der NSDAP

Unbedachte Äußerungen der Firmenerbin Verena Bahlsen haben eine Diskussion über Zwangsarbeit ausgelöst. Jetzt kommt heraus: Mitglieder der Familie unterstützten das Nazi-Regime in größerem Umfang als bislang bekannt. Mehr Von Christian Müßgens, Hamburg

17.05.2019, 14:02 Uhr | Wirtschaft

Neue Fraktionen im Bundestag Das unterscheidet die jungen Grünen von der jungen AfD

Als die Grünen in den Bundestag einzogen, galten sie nur als die ungezogenen Kinder des Bürgertums. Der Einzug der AfD ruft hingegen Hassgefühle statt „nur“ Zorn hervor – warum? Ein Vergleich. Mehr Von Günter Bannas

01.05.2019, 12:52 Uhr | Politik

Abenteurer Peter Aufschnaiter Sieben Jahre im Schatten

Vor 75 Jahren flohen Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer auf abenteuerliche Art nach Tibet. Daraus entstand der Weltbestseller „Sieben Jahre in Tibet“. Jetzt erscheint ihre Geschichte in neuem Licht. Mehr Von Bernd Steinle, München

26.04.2019, 07:38 Uhr | Gesellschaft

Ausstellung zu Emil Nolde Seine Kunst ließ sich nicht gleichschalten

Eine Berliner Ausstellung zeigt den Maler Emil Nolde als überzeugten Nazi und Antisemiten. Das Urteil, das sie fällt, ist endgültig, aber die Bilder kann sie dennoch nicht in Haft nehmen. Mehr Von Andreas Kilb

13.04.2019, 08:40 Uhr | Feuilleton

Autor und Gauleiter-Enkel Von Schirach stellt Studie über NS-Raubkunst in seiner Familie vor

Baldur von Schirach war ein Spitzenfunktionär der NSDAP. Jetzt hat sein Enkel, der Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach, dessen Beteiligung am Kunstraub aus jüdischem Besitz untersuchen lassen. Das Ergebnis nennt er „niederschmetternd“. Mehr

12.04.2019, 16:12 Uhr | Feuilleton

Antisemitismus-Debatte SPD empört über Rede Pazderskis

Der Berliner AfD-Fraktionschef macht die SPD und ein „Bündnis zwischen arabischen Terroristen und deutschen Linken“ für den zunehmenden Antisemitismus verantwortlich. Die SPD schließt eine Strafanzeige nicht aus. Mehr

04.04.2019, 17:10 Uhr | Politik

Drittes Reich Ruhm und Schatten eines Ehrenbürgers

Offenbach hat dem früheren Direktor des Deutschen Ledermuseums, Hugo Eberhardt, viel zu verdanken. Aber seine zweifelhafte Rolle im „Dritten Reich“ untersucht nun erstmals ein Historiker. Mehr Von Anton Jakob Weinberger

16.03.2019, 11:00 Uhr | Rhein-Main

Reise in die Welt von AKK Komm mit mir ins Karrenbauer-Land

In Püttlingen trinken stolze Europäer, Konservative kaufen flache Schuhe, Muslime reden wie Katholiken. In Lebach steht das berühmte „Ankerzentrum“. Und an der Grenze marschieren „Gelbwesten“. Eine Reise in die Welt, aus der Annegret Kramp-Karrenbauer kommt. Mehr Von Anna Prizkau

11.02.2019, 16:50 Uhr | Feuilleton

100 Jahre Bauhaus Liebe Alte Dame

Bis 1933 schrieb Hans Keßler an seine Mutter fast 100 Briefe und Postkarten über sein Leben als Bauhaus-Student. Sie sind ein einzigartiges Zeitdokument. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt

06.01.2019, 20:14 Uhr | Stil

Offenbacher Ehrenbürger Kein Nazi, aber Antidemokrat und Profiteur

Karl Klingspor gilt als einer der Großen in der Geschichte Offenbachs. Nun untersucht ein Forscher das Verhältnis des Schriftgießereibesitzers zum „Dritten Reich“. Mehr Von Anton Jakob Weinberger

27.11.2018, 19:15 Uhr | Rhein-Main

Gemeinsames-Trennendes Schwarz-weiß-rot-braune Kontinuitätslinien

Soll man „Fachleute“ aus der NS-Zeit weiter beschäftigen? Fragen, die sich nach 1945 sowohl in Bonn als auch in Ost-Berlin stellten. Mehr Von Eckart Conze

22.10.2018, 12:01 Uhr | Politik

Soldatenmord in Groß-Gerau Mit Eisenstangen die Schädel eingeschlagen

Im Spätsommer 1944 werden zwei gefangene amerikanische Soldaten in Groß-Gerau ermordet. Das Stadtmuseum Groß-Gerau zeigt, wie es zu der ungewöhnlich brutalen Bluttat kam. Mehr Von Tatiana Roeder

18.10.2018, 21:39 Uhr | Rhein-Main

Judenretter Duckwitz Er zeigte, was möglich gewesen wäre

Ein Besuch in Stockholm als Widerstand gegen die NS-Diktatur: Vor 75 Jahren rettete der Diplomat Georg Ferdinand Duckwitz die dänischen Juden vor der Deportation. Mehr Von Martin Eich

09.10.2018, 06:29 Uhr | Gesellschaft

Charlotte Knobloch „AfD ist trotz jüdischer Mitglieder antisemitisch“

„Wir stehen vor einem Ungetüm“, sagt die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, in Bezug auf die AfD. Dem amerikanischen Botschafter wirft sie Gefährdung der Demokratie vor. Mehr

06.10.2018, 12:24 Uhr | Politik

Jan Neumanns „Aus Staub“ In meiner Mutter Wohnung sind viele Mieter

Altstadt, Krieg, Erinnerung: Mit der Uraufführung von „Aus Staub“ ist der Autor und Regisseur Jan Neumann in die Frankfurter Kammerspiele zurückgekehrt. Mehr Von Claudia Schülke

01.10.2018, 14:31 Uhr | Rhein-Main

Krematorien für Auschwitz „Stets gern für Sie beschäftigt“

Das Unternehmen Topf & Söhne, das die Krematorien für Auschwitz baute, versuchte nach dem Krieg einen Neuanfang in Wiesbaden und Mainz. In Hessens Landeshauptstadt erinnert eine Ausstellung an diese Firma. Mehr Von Manfred Köhler

13.09.2018, 13:02 Uhr | Rhein-Main
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