Seit Beginn des Jahres :
Schon mehr als 250 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken

Lesezeit:
Ein Rettungsschwimmer springt in den Badesee in Altwarmbüchen bei Hannover.
Ein Rettungsschwimmer springt in den Badesee in Altwarmbüchen bei Hannover.dpa

Das sind 35 Tote mehr als im gleichen Zeitraum 2023. Zum dritten Mal in Folge ist die Zahl der in Flüssen Verstorbenen gestiegen. Auch in Ost- und Nordsee verloren Menschen ihr Leben.

Im Sommer zieht es die Menschen an Deutschlands Seen und Flüsse. Doch die Freude am Wasser birgt auch Gefahren: Laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wurden in den ersten sieben Monaten dieses Jahres mindestens 253 Todesfälle durch Ertrinken registriert – das sind 35 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Hätten wir stabileres Wetter gehabt, wären die Zahlen vermutlich noch höher ausgefallen“, sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt bei der Vorstellung der Statistik am Donnerstag in Düsseldorf.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pflegefachkraft (m/w/d) Zentrale Notaufnahme
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Global Sales & Operations Planner (m/w/d)
Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG (Heraeus Covantics)
Zum Stellenmarkt