Zwei Weltkriegsbomben in Wiesbaden gesprengt
Auf dem künftigen Standort des Bundeskriminalamtes werden zwei Weltkriegsbomben gefunden. Weil die 125 Kilogramm schweren Bomben nicht entschärft werden können, werden sie gesprengt.
In Gießen ist nach einer aufwendigen Suche keine Weltkriegsbombe entdeckt worden. Die Stadt fährt die Vorbereitungen für eine mögliche Evakuierung nun zurück.
Auf dem künftigen Standort des Bundeskriminalamtes werden zwei Weltkriegsbomben gefunden. Weil die 125 Kilogramm schweren Bomben nicht entschärft werden können, werden sie gesprengt.
Das Feuer in Belgien ist eingekesselt, aber noch immer nicht unter Kontrolle. Trotzdem herrscht vorsichtiger Optimismus. Der Innenminister von NRW warnt derweil vor Spekulationen zur Ursache des Feuers.
Die Hitze betrifft alle, und sie ist auch Sache aller. Vom Einzelnen bis zum Staat. Der konkrete Schutz wird bisher stiefmütterlich behandelt.
Mit Hubschraubern, Panzern und Wasserwerfern kämpfen sie gegen das Feuer, derweil rücken die Flammen immer näher an den Ortsteil Gey. 1800 Menschen müssen ihr Zuhause verlassen. Munition aus dem Zweiten Weltkrieg erschwert die Löscharbeiten.
Die Lage in Frankreich und Spanien bleibt dramatisch: Der französische Innenminister spricht von Bränden, wie sie das Land noch nie erlebt hat.
An der Nordseite des Beckens von Arcachon brennt der Wald. Nun wurde die gesamte französische Halbinsel evakuiert. Der Schock sitzt tief.
Ein Lagertank mit einer leicht entzündbaren Chemikalie droht in Kalifornien zu explodieren. Die Behörden haben eine großflächige Evakuierung angeordnet. Zehntausende Menschen sollen ihre Häuser verlassen.
Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig. Die Flammen ziehen an den Berghängen entlang, wodurch immer wieder neue Brandherde auflodern. Rund 2000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Sind zu viele Senioren im Flugzeug, dann verzögert das im Notfall eine Evakuierung. Wirksame Gegenmaßnahmen sind vermutlich nicht konsensfähig.
Auf dem Gelände der abgerissenen Carolabrücke wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Es ist die bisher größte Evakuierung der Stadt. Weil der Zünder der Bombe beschädigt war, dauerte die Entschärfung bis zum Nachmittag.
Erst verpasst ein Regionalzug im Münsterland einen Halt, dann stoppt er einfach so auf freier Strecke. Die Fahrt ist damit nicht nur für alle Fahrgäste beendet, sondern auch für den alkoholisierten Lokführer.
Gleich zwei Weltkriegsbomben sollten heute entschärft werden. Zehntausende Berliner in Mitte und Spandau mussten ihre Häuser verlassen. Doch für einen Teil der Stadt gibt es bereits Entwarnung.
Der jüngste Fund einer Weltkriegsbombe im Frankfurter Stadtteil Preungesheim war für die Experten eine Herausforderung. Was wäre passiert, wenn auch noch die benachbarte Justizvollzugsanstalt hätte geräumt werden müssen?
An Bord eines Ryanair-Flugszeugs auf dem Flughafen von Palma de Mallorca beginnt der Feueralarm zu blinken. Bei der Evakuierung der Maschine bricht Panik aus.
Erst kürzlich wurde in Köln ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg entschärft. Nun kommt es im Osnabrücker Lokviertel zu einer Entschärfung mitsamt umfangreicher Evakuierung. In dem Evakuierungsgebiet liegen mehrere Kliniken.
Nach der nächtlichen Evakuierung eines Hochhauses vor rund einer Woche im hessischen Babenhausen müssen die Bewohner länger auf ihre Rückkehr warten als vermutet.
Einige Fahrgäste waren wegen des Wartens so aufgebracht, dass sie die Polizei riefen: Mehr als fünf Stunden lang mussten Passagiere am Montag in einem defekten ICE ausharren.
Erst dachten die Bewohner eines Hochhauses an ein Erdbeben. Doch es waren Teile der Hausfassade, die sie hinabstürzen hörten. Wie geht es den Menschen im hessischen Babenhausen, deren Wohnhaus geräumt werden musste?
In Köln findet die größte Evakuierung seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Am Montag waren drei Weltkriegsbomben gefunden worden. 20.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.
Nach dem Bergsturz im Lötschental wurden zwei weitere Gemeinden aufgefordert, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. Matthias Ebener, Sprecher des Regionalen Führungsstabs, zeigt sich im F.A.Z.-Interview „vorsichtig optimistisch“.
Der russische Beschuss im Norden der Ukraine nimmt zu. Nun werden Orte im Gebiet Sumy evakuiert. Die Menschen, die in Sicherheit gebracht werden, bekommen zwar Hilfe. Doch sie fragen sich, was aus ihnen wird.
Nach der Rückeroberung Kabuls durch die Taliban beteiligte sich die Bundeswehr an einem internationalen Evakuierungseinsatz. Der Untersuchungsausschuss des Bundestages kritisiert die Regierung.
Strenge Brandschutzvorschriften haben den Holzbau hierzulande lang behindert. Nun wachsen Holzhochhäuser in den Himmel und immer mehr Schulen setzen auf das nachwachsende Baumaterial. Ein Problem?
Hunderttausende Menschen fliehen in Los Angeles vor den Flammen. Die Zahl der Toten steigt auf zehn, es werden weitere Opfer erwartet. Die Behörden vergleichen die Katastrophe mit kriegsähnlichen Zuständen.
Die Geschäftsführung der Villa Aurora und des Thomas-Mann-Hauses in Pacific Palisades teilt mit, alle Stipendiaten und Mitarbeiter seien nach Evakuierung vorerst in Sicherheit. Es sei aber zu früh, die Schäden zu beurteilen.
Das Gespräch von Howard Hunt und Paul Ingendaay im Podcast für Deutschland vom 13.12.2024 in deutscher Übersetzung.
An der kalifornischen Pazifikküste brennt es, im Reichenviertel Malibu sogar bis an den Strand hinunter. Zahlreiche Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden, darunter auch Cher und Dick Van Dyke.
Das Verfassungsgericht urteilt zur Abschöpfung von Überschusserlösen, Heiko Maas spricht im Untersuchungsausschuss zu Afghanistan, und die neue EU-Kommission hat viel vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Rand der Osnabrücker Innenstadt wurden am Sonntagabend mehrere Blindgänger entschärft. Tausende mussten zwischenzeitlich ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Schaulustige sorgten zuvor allerdings für Ärger.
Heftiger Regen sorgt in Teilen Frankreichs für gesperrte Bahnstrecken und Autobahnen, ein Mensch kommt ums Leben. Die zuständige Ministerin spricht von einem nie dagewesenem Ausmaß – und neue Unwetter drohen.
Eine Million Menschen sollen sich vor Hurrikan Milton in Sicherheit bringen. Der Sturm soll in der Nacht zum Donnerstag mit bis zu 280 Kilometern pro Stunde auf Florida treffen. Doch nicht alle können – oder wollen – weg.
Wie die Bundesregierung sich darauf vorbereitet hat, Deutsche im Ernstfall aus Libanon zu holen.
Israel hat seine Luftangriffe auf ganz Libanon ausgeweitet – und warnt vor weiteren Schlägen. Tausende flüchten vom Süden Richtung Beirut. Doch auch dort ist mancherorts schon von Kriegsstimmung die Rede.
Nach einem Erdrutsch ist das Schweizer Saastal nur noch über eine Luftbrücke zu erreichen. 2200 Touristen sind gestrandet. Hunderte wurden bereits per Hubschrauber ausgeflogen. Das kostet allerdings.
Allseits anerkanntes Berufsrisiko von Zeitreisenden: Franz Friedrichs wundervoller, jetzt für den Deutschen Buchpreis nominierter Roman „Die Passagierin“ über kollektives Gedächtnis in den verschiedensten Epochen.
Griechische Behörden haben die Evakuierung mehrerer Ortschaften nordöstlich der Hauptstadt Athen angeordnet. Die Feuerwehr versucht seit Sonntagnachmittag die Brände zu löschen.