Ruhiger Karnevalsauftakt :
Maske statt Pappnase

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Allein, allein: Das Kölner Kinderdreigestirn steht vor dem Dom.
Allein, allein: Das Kölner Kinderdreigestirn steht vor dem Dom.dpa

Eher grau als bunt: In Köln und Düsseldorf ist die Lage zum Karnevalsauftakt ruhig. Statt Jecken sind viele Polizisten und Sicherheitskräfte unterwegs. Bunter ist es in Mainz.

Elfter November, 11.11 Uhr am Kölner Chlodwigplatz. Kein Jubel, keine Feiern. Die Kölner Südstadt ist grau, Menschen in dunklen Winterjacken und mit hellblauen Einwegmasken erledigen ihre Einkäufe in der Severinstraße. Am Chlodwigplatz sitzen sie mit Pappkaffeebechern, wer keine Maske trägt, raucht. Dazu Nieselregen. Einziger Farbklecks sind die neongelben Westen der drei Sicherheitsmänner, die Patrouille laufen. Viel zu tun haben sie nicht. Nicht eine Person in Kostüm zeigt sich an diesem Vormittag, der sich ausnimmt wie ein ganz normaler Corona-Herbsttag in einer ganz normalen Stadt. Jeck ist anders.

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