Nobelpreisträger offline : „Ich sah eine Nummer aus Schweden und dachte: Das ist Spam“

Vermeintliche Schreie wegen eines Grizzlybären, ausgiebiger Schlaf und die Sorge vor Betrügern: In diesem Jahr waren viele Nobelpreisträger kaum zu erreichen – oder auch schwer zu überzeugen, dass sie tatsächlich gewonnen haben.
Fünf der sechs am Montag und Dienstag bedachten Wissenschaftler arbeiten in den USA, wo es zum Zeitpunkt der Preisbekanntgabe in Stockholm noch sehr früh war. Nur Quantenforscher John Clarke fand sich direkt zum Gespräch mit Stockholm ein – ebenso wie der Japaner Shimon Sakaguchi, für den der Tag schon weiter fortgeschritten war. Die nicht erreichbaren Vier:





