Von Tüten und Blasen
Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Für einige auch die freie Fahrt, denn in den weinseligen Stunden zwischen Donnerstag und Dienstagnacht bittet die Polizei ...
Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Für einige auch die freie Fahrt, denn in den weinseligen Stunden zwischen Donnerstag und Dienstagnacht bittet die Polizei ...
Nach gemischten Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Mittwoch kaum von der Stelle gekommen. Während die Vorgaben aus Amerika positiv sind, setzte die Tokioter Börse ihre Korrektur angesichts eines erholten Yen fort. Der deutsche Leitindex stand im frühen Handel fast unverändert mit plus 0,01 Prozent bei 7.697,09 Punkten.
Europas größter Elektrokonzern Siemens ist mit einem sehr durchwachsenen Ergebnis in sein neues Geschäftsjahr gestartet. Vorstandschef Peter Löscher legte die Zahlen unmittelbar vor Beginn der Siemens-Hauptversammlung in München vor und stimmte die Anteilseigner auf eine schwierige Wegstrecke ein. SAP rechnet derweil weiter mit kräftigem Nachfragewachstum. Dagegen hat der amerikanische Konzern IBM seine Aktionäre gestern nach Börsenschluss mit einem Rekordgewinn in 2012 erfreuen können
Von Dennis KremerEs klingt wie das perfekte Geschäftsmodell für unsichere Zeiten: Das Lübecker Unternehmen Drägerwerk ist Spezialist für Medizin- und
cmu. HAMBURG, 1. November. Die Schuldenkrise in Europa macht dem Drägerwerk aus Lübeck zu schaffen. Wegen der anhaltend schwachen Nachfrage vor allem in ...
Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hat im dritten Quartal mit einem Gewinnrückgang zu kämpfen, Salzgitter verliert seinen Stahl-Chef und die Deutsche Börse startet ihr Zinsswap-Angebot am 13. November.
Die Lufthansa baut ihren operativen Gewinn im Quartal aus, die Deutsche Post schraubt ihr Gewinnziel herauf und Beiersdorf konkretisiert seine Prognose für 2012.
Teures Kerosin verdirbt der Lufthansa den Jahresstart, Infineon korrigiert seine Jahresprognose nach oben und hohe Energiekosten belasten Heidelberg Cement. Hannover Rück legt einen kräftigen Gewinnsprung hin und Beiersdorf profitiert von einer Sortimentsbereinigung. Metro macht Verlust, auch MAN verdient weniger und bei Fresenius treibt das Generika-Geschäft den Gewinn. Drägerwerk wächst dank Nachfrage aus Europa und Asien, Société Générale schlägt sich zu Jahresbeginn besser als erwartet, der Steueraufwand von SGL Carbon drückt den Gewinn und Pfeiffer Vacuum liegt im ersten Quartal über den Erwartungen.
Drägerwerk will seine Genussscheine zurückkaufen und die Ausschüttungsquoten kürzen. Erstes ist durchaus interessant, letzteres weniger schlimm als es zunächst klingt.
Tuis Verlust steigt, Hapag-Lloyd verringert den Umsatz- und Gewinnrückgang. Der Gewinn der BNP Paribas bricht abermals ein, die Gewinne von MVV Energie, Clariant und Swisscom sinken. Zynga schreibt rote Zahlen. Drägerwerk senkt die Dividende und kauft Genussscheine zurück, Peugeot will stärker sparen und Konzernteile verkaufen, der Insolvenzverwalter von Qimonda fordert Milliarden von Infineon. Danone steigert Gewinn, Heineken wächst profitabler als erwartet. Chinas Zentralbank will ihr Engagement in Europa verstärken.
Rund um die Welt wird in Krankenhäuser investiert. Für die deutsche Medizintechnik ist das ein Ansporn, ihre Budgets hoch zu halten.
Christian Hauer wird Chef des globalen Marketings für medizinische Produkte von Fresenius Kabi. Das Unternehmen ist Anbieter von Infusionstherapien und klinischer Ernährung.
Die Aktie von Drägerwerk zu kaufen, rät Close Brothers Seydler Research und steckt ein mittelfristiges Kursziel von 80 Euro (Kurs derzeit: 64 Euro). Der Anbieter von Medizin- und von Sicherheitstechnik habe für das zweite Quartal ...
Wer Produkte der Drägerwerk AG nutzt, befindet sich meist in einer unangenehmen Situation. Der Lübecker Konzern für Medizin- und Sicherheitstechnik produziert unter anderem Notfallbeatmungsgeräte für Rettungswagen, Atemschutzmasken für die Feuerwehr und Anästhesiegeräte für Krankenhäuser.
In der Aktie von Drägerwerk (Vorzüge) Positionen abzubauen, empfiehlt die West LB und steckt ein mittelfristiges Kursziel von 69 Euro (aktueller Kurs: rund 71 Euro). Die Zahlen des Anbieters von Medizin- und von Sicherheitstechnik für das zweite Quartal hätten den Erwartungen entsprochen.
Der Aktienkurs der Drägerwerk AG & Co. KGaA sank am Donnerstag um 7 Prozent auf 78 Euro. Die Anleger zeigten sich enttäuscht von den Zahlen zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahr ging das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um ein Fünftel auf 52 Millionen Euro zurück.
Deutsche Telekom mit Umsatzrückgang, Adidas enttäuscht hohe Erwartungen, Münchener Rück und Swiss Re steigen Gewinne, Rio Tinto mit Rekordgewinn, Megaverlust von Lloyds, Postbank mit Verlust, Beiersdorf ist optimistisch, Fraport schraubt die Erwartungen hoch, SGL mit überraschendem Gewinnplus, Tognum entwickelt sich robust, Dürr fährt Sonderschichten, ProSiebenSat.1 wächst leicht, Drägerwerk verdient weniger, Enel profitiert vom Auslandsgeschäft, Axa steigert den Gewinn, ING von Griechenland belastet, Franken und Rohstoffkosten bremsen Givaudan
Die Aktie von Drägerwerk (Vorzüge) auf ihren seit Jahresbeginn beobachteten Anstieg hin nur noch zu halten, empfiehlt Equinet. Das mittelfristige Kursziel liegt bei 95 Euro (Kurs: 87 Euro). Der Anbieter von Medizin- und von Sicherheitstechnik ...