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Reform von ARD und ZDF : Wir wollen es jetzt genau wissen

  • -Aktualisiert am

Meinungsbildung: WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow beim Auftakt zum ARD-Zukunftsdialog Bild: WDR

Um die Reform von ARD und ZDF, hieß es hier zuletzt, sollten sich vom Bundespräsidenten berufene Experten kümmern. Das ist absurd. Die Länder kümmern sich darum. Wie, das wird sich bald zeigen. Ein Gastbeitrag.

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          Nach dem Scheitern des Beitragsstaatsvertrags wird sich das Bundesverfassungsgericht mit zentralen Elementen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland befassen können. Das ist allgemeine Erwartung, ja Hoffnung vieler Beteiligter. Im Vorfeld der Entscheidung hat sich die öffentliche Diskussion erfreulich lebhaft und kontrovers entwickelt.

          Zahlreiche Beiträge, gerade auch in der F.A.Z., tragen zur Meinungsbildung über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei, der spätestens mit dem Inkrafttreten des Medienstaatsvertrags am 7. November 2020 in der trimedialen Zukunft von Radio, Fernsehen und Telemedien angekommen ist.

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