US-Militär : Bildersturm im Pentagon

Die Regierung von Donald Trump lässt 26.000 Fotos von Webseiten der amerikanischen Streitkräfte löschen. Der Grund: zu „woke“. Es trifft auch das Andenken an Weltkriegshelden.
Lachende Soldatinnen, Schwarze, die zum ersten Mal in der Geschichte ein Militärflugzeug fliegen, ein Uniformierter, der einem indigenen Amerikaner in traditioneller Kleidung die Hand schüttelt: Das sind Bilder, die Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth nicht mehr sehen wollen. Grund: Die Fotos förderten „DEI“, also die von der Regierung für unerwünscht erklärten Maßnahmen zu „Diversity, Equity, Inclusion“ (Diversität, Chancengleichheit und Inklusion) – gegen die Diskriminierung von Schwarzen, Frauen oder auch Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz.
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