RBB im Rechtsstreit :
Das Ruhegeld des Ex-Direktors

Von
Jochen Zenthöfer
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Der frühere RBB-Verwaltungsdirektor Hagen Brandstäter, damals noch im Amt, bei einer Sitzung des Brandenburger Landtags im August 2022.
Der frühere RBB-Verwaltungsdirektor Hagen Brandstäter, damals noch im Amt, bei einer Sitzung des Brandenburger Landtags im August 2022.dpa

Eigentlich hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg im Streit um die Bezüge des gekündigten Verwaltungsdirektors Hagen Brandstäter vor Gericht gute Karten. Nun sucht der Sender außergerichtlich eine Einigung. Das lässt aufhorchen.

Die Auseinandersetzung zwischen dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und seinem früheren Verwaltungsdirektor Hagen Brandstäter erlebt eine neue Wendung. Brandstäter war im Rahmen der Aufarbeitung der missratenen Ära von Intendantin Patricia Schlesinger fristlos gekündigt worden. Diese Kündigung hielt das Arbeitsgericht Berlin für rechtens (Az. 21 Ca 1751/23 und 21 Ca 3464/23 für eine Widerklage des RBB gegen Brandstäter, die in demselben Verfahren betrieben worden ist).

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