Kinofilm von Aelrun Goette :
So glamourös war die DDR?

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Sabin Tambrea (links) und Marlene Burow in „In einem Land, das es nicht mehr gibt“
Sabin Tambrea (links) und Marlene Burow in „In einem Land, das es nicht mehr gibt“Ziegler Film / TOBIS

Schönheit, Ästhetik und Mode-Avantgarde in Ost-Berlin: Aelrun Goette zeigt in ihrem Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ eine völlig andere DDR. Es geht um Mut, um Freiheit und die Farben des Alltags.

Seit dem Mauerfall sind Dutzende Filme über die DDR entstanden, aber noch keiner, der so aussah: Eine junge Frau sitzt im Frühsommer 1989 in einem Garten in Ost-Berlin; die Sonne scheint, die kleine Schwester tanzt, und die junge Frau träumt über einem Buch davon, Schriftstellerin zu werden.

FAZ

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