Leere Stadien wegen Corona : Geisterspiele sind Geistesspiele

Wer in Corona-Zeiten Sport im Fernsehen schaut, blickt auf leere Stadien. Doch ist das so schlimm? Ist es nicht, im Gegenteil.
Die schönste Sportszene dieses Pandemiejahres stammt von den Offenen Amerikanischen Tennismeisterschaften, den US Open in New York. Allen Widrigkeiten und mancher Athletenabsage zum Trotz fand das Turnier wie geplant in den ersten beiden Septemberwochen statt. Ohne Publikum auf der riesigen Anlage des Nationalen Tenniszentrums im Stadtteil Queens, aber an leere Ränge hatten wir uns seit dem Frühjahr gewöhnt. Der Spartensender Eurosport zeigte sich in Bestform und bot mit dem Reporterteam um Matthias Stach, Benjamin Ebrahimzadeh und Markus Zoecke sowie den Experten Barbara Rittner und Boris Becker vierzehn Tage lang exzellentes Fernsehen.
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