Eine Entdeckung mit Folgen :
Wie Quanten die Physik revolutionierten

Von
Arne Schirrmacher
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Vom Revolutionär wider Willen Max Planck (erste Reihe links außen) über Albert Einstein (Mitte, vor Erwin Schrödinger in der dritten Reihe) und Niels Bohr (zweite Reihe rechts außen, neben ihm Max Born) bis zu den jungen Durchstartern Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli (dritte Reihe, Dritter und Vierter von rechts): Auf der Solvay-Konferenz 1927 in Brüssel war die Elite der modernen Physik versammelt.
Vom Revolutionär wider Willen Max Planck (erste Reihe links außen) über Albert Einstein (Mitte, vor Erwin Schrödinger in der dritten Reihe) und Niels Bohr (zweite Reihe rechts außen, neben ihm Max Born) bis zu den jungen Durchstartern Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli (dritte Reihe, Dritter und Vierter von rechts): Auf der Solvay-Konferenz 1927 in Brüssel war die Elite der modernen Physik versammelt.Imago

Thomas de Padova legt eine exzellente Darstellung der Entwicklung der Quantentheorie vor. Er erzählt vom Wettstreit zwischen Wellen und Teilchen und erklärt, was es es mit dem Helgoland-Mythos auf sich hat.

Über eine Wissenschaft wie die Quantenphysik zu schreiben ist keine leichte Angelegenheit, das wussten seriöse Journalisten schon vor hundert Jahren. Paul Kirchberger – studierter Physiker, der zum Wissenschaftsjournalisten wurde – erläuterte etwa im Februar 1925 in der Frankfurter Zeitung „unterm Strich“ die Quantentheorie von Max Planck in dem Beitrag „Der Kampf um die Wellenlehre“. Er wurde zu einem der besten Vermittler der modernen Physik in der Weimarer Zeit.

FAZ

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