Ulrike Draesners neuer Roman : Durch den Krieg gekrochen

Das „große Schlimme“ und die Frauen: Ulrike Draesner gibt in ihrem Roman „Die Verwandelten“ Kriegsversehrten aus drei Generationen eine Stimme.
Eine Frau aus Breslau zieht durch die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs und durch die ersten der Nachkriegszeit, im April hat sie sich auf den Weg gemacht, im Sommer kommt sie endlich an in Steinhöring östlich von München. Ihre Tochter ist nicht mehr da. Kein Kind ist mehr in dem ehemaligen Lebensborn-Heim der Nationalsozialisten. Adele ist zu spät gekommen.
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