F.A.S.-Suada zum Literaturbetrieb :
Ist das der Sound der Skandalisierung?

Von
F.A.S.-Feuilleton
Lesezeit:
Illustration Kat Menschik

Von Precht über Mangold und Spahn bis hin zum Streit derer, die meinen, nicht mehr meinen zu dürfen: Die Suada des F.A.S.-Feuilletons zur Frankfurter Buchmesse macht sich auf in die Weiten des Literaturbetriebs.

Auch wir, liebe Freund&innen des kulturell angeeigneten Begriffs und der gemütlich eingerichteten Twitterblase, auch wirhier unten im Archiv haben in diesem gefühlskalten Sommer eine Zeitenwende erlebt. Genauer gesagt waren es zwei. Eigentlich hatten wir uns, nachdem unsere herrlich exzentrische Gewohnheit der brutalen Selbstisolation in letzter Zeit traurige Mode geworden war, zu einem veritablen Aufbruch aufgemacht, hinaus aus unseren engen Diskursräumen, vorwärts bis zu den Grenzen des Sagbaren.

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