anwaltspiegel : Wenn die KI den Code schreibt: Rechtliche Risiken in Tech-M&A-Deals

Auch in der Entwicklung von Software kommt immer mehr KI zum Einsatz – und stellt ihre urheberrechtliche Schutzfähigkeit in Frage. Worauf Käufer und Verkäufer von Techunternehmen achten müssen.
Die Landschaft der Softwareentwicklung durchläuft zurzeit eine tiefe Transformation: Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt nicht nur beim Schreiben von Texten und Erstellen von Bildern, sondern auch bei der Programmierung von Software. Gerade dann, wenn der Wert eines Unternehmens maßgeblich von seiner Software abhängt, sollte im Blick behalten werden, dass es an einer urheberrechtlichen Schutzfähigkeit der Software fehlen kann, wenn diese maßgeblich durch KI entwickelt wurde. Für Käufer und Verkäufer von Techunternehmen bedeutet das, dass Due-Diligence-Prozesse und Vertragsgestaltungen überdacht werden müssen.
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