Supercomputer :
Mit dieser Maschine steigt Deutschland in die Top 5 auf

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Ein Mitarbeiter arbeitet am Supercomputer Jupiter im Forschungszentrum Jülich. Aufnahme vom April 2025
Ein Mitarbeiter arbeitet am Supercomputer Jupiter im Forschungszentrum Jülich. Aufnahme vom April 2025dpa

In Jülich wird der Hochleistungsrechner Jupiter eingeweiht. Europa schließt damit zur Weltspitze auf. Doch wozu braucht es das teure Projekt? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Supercomputer.

Wenn heute politische Prominenz, unter anderem Kanzler Friedrich Merz und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, den Supercomputer „Jupiter“ in Jülich einweiht, dann ist das der offizielle Startschuss für Europas schnellsten Rechner. Der technische Start begann schon früher. Seit dem Jahr 2024 wird das System von der Größe eines halben Fußballfeldes aufgebaut. Da Jupiter modular konstruiert ist – also aus eigenständigen Elementen besteht –, sind Teile des Supercomputers bereits in Betrieb, wenn die Einweihung stattfindet. Seine volle Kapazität werde die Maschine im November erreichen, sagte Thomas Lippert, der Direktor des Zentrums für Supercomputer in Jülich.

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