FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Quantenrechner Sycamore :
2:0 für Googles Quantencomputer

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Der supraleitende Quantenprozessor Sycamore sitze im Inneren des Gewirrs elektrischer Verbindungen. Zum Rechnen muss er in einem Kryostaten mit flüssigem Helium bis fast auf den absoluten Temperatur-Nullpunkt heruntergekühlt werden. 

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Der supraleitende Quantenprozessor Sycamore sitze im Inneren des Gewirrs elektrischer Verbindungen. Zum Rechnen muss er in einem Kryostaten mit flüssigem Helium bis fast auf den absoluten Temperatur-Nullpunkt heruntergekühlt werden. QuelleGoogle

Der Quantenprozessor Sycamore von Google bewältigt eine komplexe statistische Aufgabe trotz Rechenfehlern. Dabei sticht er sogar den Supercomputer Frontier aus.

Wer ist weiter auf dem Weg zum Quantenrechner? Seit Jahren liefern sich die Konzerne Google und IBM in Sachen Quantencomputing ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Unternehmen nutzen die gleiche Architektur für ihre Prozessoren: supraleitende Mikrowellenresonatoren als Träger der Quantenbits. Von den beiden Kontrahenten ist aber jeder davon überzeugt, dass er aktuell die Nase im Rennen um den besten Quantenrechner vorne hat.

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