Nach Wahl in Korea : Wie der neue Präsident Korea zur KI-Macht machen will

Mit einem großen Investitionsprogramm will Lee Jae-myung die schwächelnde Wirtschaft stützen. Die Börse reagiert erleichtert. Doch seine drängendste Herausforderung heißt Donald Trump.
Mit einem umfassenden Förderprogramm will Südkoreas neu gewählter Präsident Lee Jae-myung das Land zu einer der drei weltweit führenden Mächte in der Künstlichen Intelligenz (KI) ausbauen. Personell will er das Thema mit einer eigenen KI-Abteilung in seinem Präsidialamt aufhängen. Finanziell will er es mit einem Sonderfonds im Wert von 100 Billionen Won (64 Milliarden Euro) vorantreiben, aus dem strategische Industrien gefördert werden sollen, die in der KI-, der Halbleiter- und der Robotikbranche angesiedelt sind. In seiner ersten Rede als Präsident am Mittwoch bekräftigte er „ausgiebige Investitionen und Unterstützung“, damit die Nation zu einem „führenden Kraftzentrum der Industrien von morgen“ aufsteigen werde.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





