Erdölkonzerne : Shell stellt BP und Total in den Schatten

Die jüngsten Quartalsergebnisse zeigen eine deutliche Divergenz. Trotz gesunkener Ölpreise und schwächerer Raffineriemargen kann sich Shell gut halten.
Der britische Erdöl- und Gaskonzern Shell hat mit seinem jüngsten Quartalsergebnis von 6 Milliarden Dollar (5,5 Milliarden Euro) die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Dagegen hatte der Rivale BP im Sommer das schwächste Quartalsergebnis seit der Corona-Zeit verbucht. Noch schlechter traf es den französischen Konzern Total Energies, dessen Aktie am Donnerstag wegen schwacher Zahlen um 7,5 Prozent im Kurs fiel.
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