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Mehrheit gegen Abspaltung der Braunkohle

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RWE bevorzugt eine Stiftungslösung für die Braunkohle.

bü. Düsseldorf ⋅ Mit seiner Forderung nach einer Abspaltung der RWE-Braunkohleaktivitäten hat sich der Investor Enkraft eine Abfuhr geholt. Die Hauptversammlung stimmte am Donnerstag mehrheitlich gegen den von Enkraft eingebrachten Antrag. Damit sollte der Vorstand angewiesen werden, bis zum Aktionärstreffen im kommenden Jahr einen abstimmungsreifen Plan zur Auslagerung des Braunkohlegeschäfts der RWE Power AG in eine neue Gesellschaft vorzubereiten. Der von Benedikt Kormaier gesteuerte Investor verspricht sich von einer schnelleren Konzentration auf erneuerbare Energien eine Wertsteigerung von mehr als 20 Euro je Aktie und begründete dies mit den Aufschlägen für vergleichbare Unternehmen mit einem nachhaltigen Anlageprofil.

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