Pharmakonzern Stada : Medizin für Russland

Der Generikahersteller Stada ist stark in Putins Reich präsent – und will auch dort bleiben.
tih. Frankfurt ⋅ In Stadas Geschäftsbericht 2021 taucht Russland mindestens an 27 Stellen auf. Schon diese Zahl zeigt: Das Land spielt für den deutschen Pharmakonzern eine erhebliche Rolle. Rund ein Siebtel des Gesamtumsatzes erzielt das Unternehmen hier, Nischni Nowgorod und Obninsk sind wichtige Produktionsstandorte, und von Moskau aus werden Lieferketten gesteuert und wird die Bedarfsplanung festgelegt. „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden ist der Schlüssel für Russland als wichtiger Wachstumsmotor innerhalb des Konzerns“, wird eine Stada-Regionalmanagerin im Geschäftsbericht zitiert.
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