Nach Milliardenübernahme : Aufsichtsratsvorsitzender von Hella zieht sich zurück

Das Stühlerücken bei dem Autozulieferer geht weiter – nun tritt der oberste Aufseher Klaus Kühn auf eigenen Wunsch aus.
Der Autozulieferer Hella muss sich einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden suchen. Klaus Kühn legt seine Ämter aus „persönlichen Gründen“ nieder und scheidet damit mit Ablauf der Hauptversammlung am 30. September aus, teilte Hella am Montag mit. Das Unternehmen wolle „zeitnah“ über eine Nachfolge entscheiden, über die dann auf der Hauptversammlung abgestimmt werden soll.
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