FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Staubsauger-Milliardär :
Warum James Dyson jetzt Erdbeeren anbaut

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James Dyson
James DysonPicture Alliance

Der Staubsauger-Milliardär James Dyson sucht eine Zukunft für die britische Landwirtschaft. Die Steuerpläne der Labour-Regierung machen ihn wütend.

Bei der großen Demo der Landwirte, die vor ein paar Tagen mit ihren Traktoren das Regierungsviertel in Westminster verstopften, war James Dyson nicht dabei. Aber im Geiste marschierte er mit den Bauern auf der Straße. Der Staubsauger-Erfinder und Multimilliardär hat sich als einer der schärfsten Kritiker der neuen Erbschaftsteuer auf Landwirtschafts- und andere Familienbetriebe hervorgetan. Künftig sollen Landwirte 20 Prozent Erbschaftsteuer zahlen ab einem Wert ihrer Farm von mehr als einer Million Pfund. Als „bösartig“ bezeichnete Dyson die Budgetpläne von Finanzministerin Rachel Reeves in einem Gastkommentar in der „Times“. „Kein Unternehmen kann Reeves’ zwanzigprozentigen Steuer-Zugriff über­leben“, schimpfte er. Den „Tod des Unternehmertums“ sieht er kommen.

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