Tornado im Mittelmeer : Ein Segeltörn endet als Tragödie

Bei der Urlaubsreise des Software-Tycoons Mike Lynch ertrinken mehrere Geschäftsleute, darunter auch der bekannte Unternehmer.
Der Segeltörn sollte eine tolle Party werden, denn es galt, einen Sieg in einem langwierigen und nervenaufreibenden Rechtsstreit zu feiern. Der britische Software-Tycoon Mike Lynch war mit einem knappen Dutzend von Geschäftsfreunden und Angehörigen sowie zehn Crewmitgliedern in einem großen Segelboot vor der Küste Italiens unterwegs. Erst im Juni hatte er einen mehr als ein Jahrzehnt dauernden Streit um einen zweistelligen Milliardenbetrag gegen den amerikanischen Computerkonzern Hewlett Packard (HP) gewonnen. Doch der Urlaub endete in einer Tragödie. Am Montagmorgen sank die Yacht, 15 Personen konnten gerettet werden, ein Toter wurde bisher geborgen, sechs Personen werden vermisst, darunter auch Lynch.
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