Gesundheit und Steuern :
So sollen Besserverdiener die schwarz-roten Finanzlücken stopfen

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Reformbereit? Kanzler Merz mit Gesundheitsministerin Warken
Reformbereit? Kanzler Merz mit Gesundheitsministerin WarkenEPA

Höhere Krankenkassenbeiträge und womöglich höhere Spitzensteuern: Um die Finanzlücken zu stopfen, will die Bundesregierung Gutverdiener stärker zur Kasse bitten. Für wen wird es teurer?

Auf Seite 23 von 25 einer Übersicht aus dem Bundesgesundheitsministerium verbirgt sich das Detail, das für Millionen Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber Folgen hat. Im Rahmen ihrer Gesundheitsreform will Ministerin Nina Warken (CDU) die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung außerplanmäßig um 300 Euro anheben. Aktuell werden bis zu einem Bruttomonatseinkommen von 5812,50 Euro Beiträge fällig. Künftig sollen die im Schnitt 17,5 Prozent, die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen, auf mehr als 6000 Euro im Monat anfallen.

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