Niedrigwasser in Flüssen :
Eine Unterbrechung könnte „überproportionale Folgen“ haben

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Ein Lkw passiert die Autobahnbrücke der A 48 über einen ausgetrockneten Rheinarm bei Bendorf.
Ein Lkw passiert die Autobahnbrücke der A 48 über einen ausgetrockneten Rheinarm bei Bendorf.dpa

Ökonomen befürchten größere wirtschaftliche Schäden durch das Niedrigwasser in den Flüssen. Sollte die Bundeswehr Lkw-Fahrer abstellen? Auch darauf haben sie eine Antwort.

Die wirtschaftlichen Schäden durch das Niedrigwasser könnten wegen der zu befürchtenden Unterbrechung des durchgängigen Schiffsverkehrs auf dem Rhein noch größer ausfallen als bislang befürchtet. „Ein solches Szenario umfassen unsere bisherigen Schätzungen nicht, eine Unterbrechung könnte sichtbar größere, überproportionale Folgen haben“, sagte Nils Jannsen, Konjunkturforscher des Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) der F.A.Z. – bislang hatten die Forscher des Instituts für ein 30 Tage andauerndes Niedrigwasser eine Dämpfung der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent geschätzt.

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