Künstliche Intelligenz :
Die „Kompetenzlücke“ in den deutschen Unternehmen wächst

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Stift und Papier statt KI: In Deutschland wird noch vergleichsweise analog gearbeitet.
Stift und Papier statt KI: In Deutschland wird noch vergleichsweise analog gearbeitet.Picture Alliance

Tägliches Arbeiten mit Künstlicher Intelligenz: Was in Amerika Alltag ist, steckt hier noch in den Anfängen. Aber die Weiterbildung von Beschäftigten schwächelt. In einem McKinsey-Report wird vor den Folgen gewarnt.

Der Fortschritt digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) wälzt Un­ternehmen und Geschäftsmodelle um. Das schafft zwar auch Chancen, zunächst aber fordert es die Menschen in den Unternehmen ungewohnt heraus. Und zugleich bleiben hiesige Unternehmen im Umgang damit weiterhin in vielerlei Hinsicht hinter amerikanischen zurück: Als alltägliches Werkzeug wird KI nur von einer Minderheit der Beschäftigten genutzt, und trotz Kompetenzlücken wird eher wenig in Weiterbildung investiert.

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