Der Widerstand beginnt : Warum Kreative mit KI hadern

Künstliche Intelligenz befeuert die Debatte, wie zukunftsfest kreative Berufe überhaupt noch sind. Tatsächlich sorgen sich Illustratoren, Fotografen und Übersetzer um KI. Dabei geht es aber nicht darum, ob sie bald ersetzt werden.
Hatte da womöglich Eric Schmidt ausgesprochen, was im Silicon Valley insgeheim alle denken? Der ehemalige Google-Chef und Start-up-Investor saß neulich in einem Seminarraum an der Universität Stanford und plauderte mit Studenten über Start-ups und Künstliche Intelligenz. Für erfolgreiche Start-ups, sagte Schmidt sinngemäß, sei es letztlich egal, ob sie die kreativen Inhalte anderer gestohlen hätten. Wenn das Unternehmen „abhebt, stellen Sie einfach eine Menge Anwälte ein, die die Sauerei bereinigen“. Wenn hingegen „niemand Ihr Produkt benutzt, dann ist egal, ob Sie die Inhalte gestohlen haben. Und zitieren Sie mich nicht damit“, fügte Schmidt noch an, bevor er darauf hingewiesen wurde, dass die Veranstaltung aufgezeichnet wird. Das Video ist inzwischen nicht mehr auf dem Youtube-Kanal der Universität verfügbar, wohl aber auf anderen Kanälen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





