Preise sinken in London : Im Nobelviertel werden Häuser günstiger

Reiche Ausländer verlassen London. In den teuren Vierteln verlieren Immobilien schon an Wert. Dafür steigen im übrigen Teil des Landes die Preise.
Die Preise auf dem britischen Immobilienmarkt steigen weiter, aber die Hauptstadt schwächelt zuletzt deutlich. Besonders in den teuersten Vierteln Londons sind die Immobilienwerte gesunken. Zum Jahresanfang fielen die Preise in der Themse-Metropole um 1,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Eine durchschnittliche Wohnung kostete im Januar 556.000 Pfund (umgerechnet 640.000 Euro), wie aus Daten des Statistikamts ONS hervorgeht. In den besseren Vierteln kosten eine Wohnung oder ein kleines Haus meist mehr als eine Million Pfund. Doch zuletzt sanken gerade dort die Preise.


