Mehrere Hersteller betroffen : Google entdeckt Sicherheitslücken in Smartphones

Die Telefonnummer soll Hackern reichen, um bei betroffenen Geräten Schadsoftware aufspielen zu können. Noch sind nicht für alle Smartphones Updates verfügbar – doch es gibt einen Trick, sich zu schützen.
Kleine Chips, große Sicherheitslücken: Ein Sicherheitsteam des Internetkonzerns Google hat gravierende Schwachstellen in verschiedenen von Samsung hergestellten Chips gefunden. Die sogenannten Exynos-Modemchips sind dafür verantwortlich, mobile Datenverbindungen herzustellen. Sie sind nicht nur in Samsung-Geräten verbaut, sondern werden auch von anderen Herstellern genutzt, zum Beispiel in den Pixel-Smartphones von Google oder denen des Smartphone-Herstellers Vivo. Betroffene Geräte sind unter anderem das Samsung Galaxy S22 und das Galaxy A71. Auch Smartwatches oder per Mobilfunk vernetzte Autos können laut den Sicherheitsforschern des Projekts Google Zero angegriffen werden.


