Entwicklungszusammenarbeit : DEG lässt Corona hinter sich

Die DEG gibt wieder mehr Neufinanzierungen für die Entwicklungszusammenarbeit.
bü. Düsseldorf ⋅Nach dem schweren Rückschlag durch die Corona-Pandemie ist das Geschäft der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) wieder besser in Gang gekommen. Im vorigen Jahr hat sie Finanzierungen über rund 1,5 Milliarden Euro für private Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zugesagt. Das waren 100 Millionen Euro mehr als im Krisenjahr 2020, aber immer noch deutlich weniger als das Vor-Corona-Niveau von zuletzt knapp 1,9 Milliarden Euro. „Die Pandemie sorgt weiterhin für fordernde Rahmenbedingungen in vielen unserer Partnerländer“, sagte Roland Siller, der im vorigen Sommer die DEG-Geschäftsführung übernommen hatte. Dennoch ist es der Tochtergesellschaft der staatlichen Förderbank KfW gelungen, nach zwei verlustreichen Jahren wieder in die Gewinnzone vorzustoßen. Genaue Zahlen wollte Siller noch nicht nennen, es sei aber ein deutlich dreistelliges positives Betriebsergebnis zu erwarten.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





