Warkens nächster Aufschlag : Das ändert sich in der Pflege

Die Gesundheitsministerin will 2027 in der Pflegeversicherung elf Milliarden Euro mobilisieren, um das Defizit auszugleichen sowie die Betreuung und Prävention zu verbessern. Die Beitragssätze steigen für Kinderlose, auch deren Familien müssen sich auf Abstriche gefasst machen.
Über dem Entwurf zum neuen Pflegegesetz von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) könnte „Geben und Nehmen“ stehen. Es sind völlig neue Instrumente geplant, etwa die digitale Vernetzung zwischen Kassen, Pflegebedürftigen und Angehörigen über ein „Pflege-Cockpit“. Zum Teil winkt auch mehr Geld, darunter für ein „Sozialraumbudget“ in der ambulanten Betreuung.
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