Der Wandertipp : Zu wasserreichen Biotopen

Wie große Teile der Wetterau wandelte sich auch ihr Namensgeber, die Wetter, zu einem Schutzgebiet, ergänzt um mehrere Biotope ringsum. In einem der Teiche darf geschwommen werden. Immer sehenswert sind die Fachwerk-Altstadt und das Solmser Schloss.
Einer ganzen Region leiht die Wetter ihren Namen: der Wetterau. Das im Vogelsberg entspringende und nach 65 Kilometern in die Nidda bei Assenheim mündende Flüsschen steht gewissermaßen stellvertretend für den Wasserreichtum der fruchtbaren Region zwischen Taunus, Vogelsberg und Kinzigtal. Trotz der über Jahrtausende ausgeübten Landwirtschaft war die Wetterau immer auch ein Naturrefugium. Seen, Feuchtwiesen und die Fließgewässer mit ihren Altarmen schufen eine Auenlandschaft, die erst in jüngerer Zeit für Felder und Weiden großräumig trockengelegt wurde.





